Kommentare

Gott und Göttin
In Alles um Lemuria
Andrea Weingartner
31. Aug. 2020
Liebe Irene, ich will versuchen, es dir nach meinem Verständnis zu erklären, wie ich es empfinde, weil es mir wichtig ist. Bin mir aber nicht sicher, ob ich die richtigen Worte dafür finde ... Die (katholische) Kirche hat sehr stark den weiblichen Teil abgetrennt (Patriarchat). In früheren Zeiten gab es noch matriarchalische Kulturen, aber meiner Meinung geht es nicht darum entweder nur patriarchalisch oder nur matriarchalisch ausgerichtet zu sein, sondern eine Synergie zu bilden sowohl im Innen wie im Außen. In Lemuria gab/gibt es den Begriff Ja-shu-ah – was bedeutet: Gott-Göttin-Alles, was ist. Lemurianer kannten diese Trennung nicht, wie sie heute immer noch gehandhabt wird, sondern lebten in Verbundenheit mit dem Göttlichen. Demzufolge gab es in Lemuria auch keinen Neid, Missgunst, Gier … die Wesen waren zu jeder Zeit mit allem verbunden, mit den Tieren, den Pflanzen, natürlich den anderen Lemurianern und lebten in Einheit und Verbundenheit mit all den verschiedenen Welten und Ebenen. Der Versuch, das Göttliche -Gott/Göttin/all das, was ist zu beschreiben, kann nur eine Annäherung sein, denn da fehlt es mir oft an Worten. Ich habe ein starkes Gefühl dazu auf einer inneren Ebene, vielleicht kannst du das durch meine Worte nachempfinden. Es gibt nicht nur Gott oder nur Göttin, es ist ein Bewusstsein, eine Energie, eine Präsenz, die weit über unseren Verstand hinausgeht. Und dennoch tragen wir alle diesen Funken der Erinnerung und des Wissens in uns. Bevor alles begann, am Anbeginn der Zeiten, war ein Traum, ein Traum, der alles beinhaltet, alle Möglichkeiten, jeden Anfang und jedes Ende, unendliche Liebe, Freude … - ein unendliches Bewusstsein, das die Ewigkeit berührt. Die Göttin hat sich aus dieser unendlichen Liebe, diesem schöpferischen Chaos und dem Meer unendlicher Möglichkeiten geformt als höchstes Bewusstsein, das durchtränkt ist und von Liebe, Mitgefühl, Weisheit, Gnade und noch so viel mehr. Dieser Akt der Schöpfung ist ein zutiefst weiblicher Akt, der jenseits der Worte liegt. Die Göttin wollte sich selbst erfahren und so erschuf sie Gott. Das ist nicht unbedingt in linearer Abfolge zu verstehen. Das lineare Zeitverständnis ist etwas, das in unserer Welt scheinbar so wichtig ist, in Anbetracht der Ewigkeit aber seine Bedeutung verliert. Es ist vielmehr so, dass Abläufe auf einer gleichen oder parallelen Zeitschiene stattfinden. Vielleicht kannst du damit etwas anfangen. Aus diesem göttlichen Bewusstsein sind auch wir entstanden; das Bewusstsein wollte sich selbst erfahren jenseits von dem Göttlichen und so sind wir alle geboren aus dem göttlichen Bewusstsein heraus, verbunden und doch auch getrennt, um Verbundenheit wieder erfahren zu können. Und so sind auch unsere Inkarnationsreisen entstanden, die uns nach einer gewissen Abfolge wieder zurück in die Einheit führen. Das ist jetzt eine sehr verkürzte Variante - Ich weiß nicht, ob das deine Frage beantwortet, vielleicht ein bisschen, vielleicht hilft es dir zum besseren Verstehen. Sonst melde dich gerne wieder !🌻
3
2
Subliminales Video der Heilung für Libanon
In Globale Ereignisse
Andrea Weingartner
Weitere Optionen